Juni 2019

30. Juni 2019

Heute herrscht Sonntagsruhe.
Aber morgen geht es heiter weiter. Meine Hunde bekommen ein eigenes Gehege.
Wer kann mir helfen?
Liba, meine Gans, braucht dringend einen Partner. Am Ende des Videos könnt Ihr sie sehen.
   

29. Juni 2019

Bei 40° C haben wir uns eine kleine Abkühlung verdient.
 

28. Juni 2019

Heute keine besonderen Vorkommnisse
   
   
   

27. Juni 2019

Ständig fallen bei mir diverse Arbeiten an.
Heute machte ich mich auf den Weg, um eine gebrauchte Sense zu kaufen.
Das Navi meinte es gut mir, denn ich mag Autofahrten durch die Natur.
Für meinen Anhänger ist das allerdings nur bedingt geeignet. Da sollte ich lieber auf asphaltierten und halbwegs guten Straßen fahren.
Mutig nahm ich eine Abfahrt, die steil bergauf führte. Im Nachhinein etwas zu steil.
Bedingt durch den starken Regen war das tiefe Loch im Schlamm nicht zu erkennen. Plötzlich saß ich fest und wir waren eins mit der Natur.
Die Hunde im Auto ließen sich kaum beruhigen. Ich ließ sie erst mal heraus, damit sie ihr Geschäft erledigen konnten. Gleichzeitig überlegte ich, wie und wo wir die Nacht verbringen könnten.
Nun machte sich obendrein Dobri auf und davon, kehrte aber kurze Zeit später mit einer jungen Familie zurück.
Gemeinsam gingen wir zum Haus dieser Familie. Leider hatte mein Handy dort auch keinen Empfang. Die junge Frau hatte mehr Glück. Sie konnte telefonieren.
Während ich auf Hilfe wartete, holte die Frau drei Ziegen aus dem Stall und brachte sie irgendwo hin.
Schließlich tauchte der herbei gerufene Helfer aus dem Nichts aus. Mit seinem Fahrzeug gelang es, mein Auto aus dem mit Schlamm gefüllten Loch zu ziehen. Anschließend fuhr er noch vor mir her, bis wir zu einer befestigten Straße kamen.
Ich stieg aus und bedankte mich recht herzlich für die Hilfe.
Endlich konnte ich die dringend benötigte Sense holen. Zur Familie, wo ich Heizkörper abholen musste, war es nun auch nicht mehr weit.
Die Freundlichkeit, mit der ich empfangen wurde, überraschte mich. Genauso wie die Herzlichkeit von Menschen, die selbst kaum etwas besitzen.
Sie wollten mir die Heizkörper unbedingt schenken und wären beleidigt gewesen, hätte ich ihnen Geld gegeben.
   

26. Juni 2019

Vor Sonnenaufgang im Garten
  Ei neues Spielzeug für die Hunde.

25. Juni 2019

Ein herrlicher Sommertag mit den Hunden.
       
       
       
       
       
       

20. Juni 2019

Heute fühle ich mich nicht wohl. Liegt sicherlich an dem Stress der vergangenen Tage.
Ich suche mir ein schattiges Plätzchen und werde den Tag gemeinsam mit meinem Hunderudel genießen.
Morgen geht´s dann heiter weiter.
  In meiner Nachbarschaft lebt eine freundliche Dorfbewohnerin mit ihren Kindern.
Ihr Mann kam vor einiger Zeit durch einen Unfall ums Leben.
Hin und wieder gehe ich zu ihr und bringe den Kindern dies und das mit.
Die junge Frau meint immer, sich revanchieren zu müssen.
Gestern Abend war sie hier und brachte, wie des öfteren, Gemüse aus ihrem Garten und frische Eier.
Ihr kleiner Sohn war dabei. Der kleine Mann hatte nur Augen für Dobri.
Was dann geschah, hat mich zutiefst berührt.
Nicht einen Funken Angst oder Aggression war zu spüren.
   
   

19. Juni 2019

Morgens um fünf ist die Welt noch in Ordnung.
Die Wunde von meinem Motzi sieht gut aus und ist trocken.
Ich werde noch drei Tage desinfizieren und einen Verband anlegen.
Motzi ist ein geduldiger Patient und lässt sich problemlos behandeln.
   
   
Vorgestern wurde Dobri operiert und kastriert. Sissy, die Katzenmama, wurde sterilisiert und ihre Kinder geimpft.
Nun bekommen alle einen EU-Pass.
Motzi, der gestern von Dobri gebissen wurde, wird bei mir medizinisch bestens versorgt.
Der Alltag hat uns wieder.
Endlich herrscht allgemeine Ruhe und Gelassenheit. Gemeinsam mit den Hunden verbringe ich den Tag im Haus oder bei schönem Wetter natürlich im Freilauf oder auf der Wiese.
Gott sei Dank sind wir hier kein Tierheim, wo die Hunde fast den ganzen Tag im Zwinger untergebracht sind.
Für mich bedeutet das immer eine neue Herausforderung mit der ich mich täglich auseinandersetzen muss.
Mit meiner bescheidenen Rente kann ich den Hunden und Katzen ein Dach über dem Kopf ermöglichen.
Leider meinte es das Schicksal in den vergangenen Jahren nicht so gut mit mir.
Mein erstes Haus in Pusztaederics wurde durch einen Brand unbewohnbar.
Kurzentschlossen kaufte ich von meinem mühsam ersparten Geld noch ein anderes Haus hier im Ort. So war wenigstens für die Tiere gesorgt.
Leider ist noch nicht alles tiergerecht und speziell nicht hundegerecht angelegt.
Jeden Cent, den ich erübrigen kann, fließt in dieses Projekt.
Auch haben einige tatkräftige Helfer in der ersten Zeit mit angepackt.
Mittlerweile sind wir wieder halbwegs auf einem normalen Level angekommen.
Die Hunde können sich frei entfalten, lernen die häuslichen Geräusche kennen und sämtliche Arbeiten die in einem Haushalt anfallen. Sie dürfen mit in die Stadt und auch bei Besuchen sind sie in der Regel mit dabei.
Mit Besuchern, die von Zeit zu Zeit hier her kommen, haben die ausgeglichenen Hunde kein Problem.
Selbst Dobri, der erst ein paar Tage hier ist, muss bei Besuchern nicht weggesperrt werden.
Wer gern einen Hund haben möchte, der ganz normal aufgewachsen ist, hat hier die Möglichkeit seinen Freund fürs Leben zu finden.
Ohne die Hilfe unseres Vereins "Tierschutz Ungarn mal anders" ließ sich solch ein Projekt nicht von einer Einzelperson realisieren.
Immer wieder stehen unvorhersehbare Ausgaben und Kosten an.
Nicht jeder ist in der Lage, einen Hund aus dem Tierheim oder Auslandstierschutz ins normale Leben zu integrieren.
Gut, dass es Tierheime gibt und besonders gut, wenn diese ordentlich geführt werden.
Wer aber auf der sicheren Seite sein möchte nimmt einen Hund von Personen, die ständig mit den Hunden zusammen leben.
Es sind immer Menschen die auf ihre Freizeit verzichten und wegen der Tiere auch sonst viele Zugeständnisse machen.
Mit öffentlicher Unterstützung ist hier leider nicht zu rechnen. Deshalb sind wir auf Eure Unterstützung angewiesen.
Egal, ob Geld- und Sachspenden oder sonstiges.
Jede Handreichung ist willkommen.

18. Juni 2019

Habe eben bei Motzi den Verband gewechselt. Sieht alles gut aus.
Wie sang seinerzeit Ernst Neger:
Heile, heile Gänsje... in hundert Jahrn ist alles weg.
   
 

17. Juni 2019

Der Nachmittag
Mittlerweile ist wieder Ruhe eingekehrt.
Trotzdem möchte ich erst einmal allein mit den Hunden bleiben.
Auch Dobri wird es öfter übel und er übergibt sich. In diesem Zustand möchte ich gern in seiner Nähe sein.
Bruno hat mir folgendes Video geschickt. Die Hunde dürfen für eine Stunde nicht in den Garten. Der Rasen wird gemäht.
Auch fragte er mich, ob Lisa über Nacht bei ihm bleiben darf.
Ja er darf.

17. Juni 2019

Der Vormittag
Heute war wieder ein erlebnisreicher Tag.
Schon am frühen Morgen hatte ich mich mit Ursel, unserer Katzenmama, beim Tierarzt Dr. Fendrik in Botfa getroffen.
Alle Katzenkinder und auch Sissy, die Katzenmutter, sollen sterilisiert werden.
Auch Bodri wird heute kastriert und das Mama-Problem entfernt.
Also Lisa in die kleine Box. Bodri und Motzi gemeinsam in die große, stabile Box, die ich erst neu gekauft hatte.
Pünktlich trafen wir uns in der Praxis und es lief alles nach Plan.
   
Bruno, unser Webmaster, hatte uns bereits gestern zum gemeinsamen Frühstück eingeladen.
Also fuhren wir gleich nach der ärztlichen Versorgung nach Pölöske.
Als erstes brachten wir die Katzen in Bruno´s Ferienwohnung.
Dort sind sie sicher vor den Hunden, aber trotzdem unter Kontrolle.
Als nächstes waren die Hunde an der Reihe.
Lisa sprang freudig aus dem Auto und lief sofort zum Eingang.
X-man, ihr bester Freund wartete bereit auf sie. Bruno öffnete das Törchen und schwupp waren beide im Garten verschwunden.
Ich ging ums Auto und öffnete die Heckklappe. Friedlich schlafend lag Dobri in der Box. Neben ihm saß mein treuer Motzi und schaute mich unschuldig an.
Ich ließ ihn ebenfalls raus und gemeinsam mit Ursel und ihrem Partner gingen wir zur Terrasse. Dort beobachten wir immer erst für einige Minuten die Hunde und ihr Verhalten.
Motzi verhielt sich recht merkwürdig. Ich schaute nach und bekam fast einen Schreck.
Er hatte Bisswunden im Nacken. Wie konnte das passieren?
Wie sein Name bereits verrät, versuchte wohl der kleine Kerl seine Machtposition gegenüber dem schlafenden aber extrem starken Dobri auszuspielen.
Dabei muss Dobri aufgewacht sein und zugebissen haben.
Es wird das beste sein, ich fahre mit ihm zurück in die Praxis, um die Wunde nähen zu lassen.
Gott sei Dank brauche ich jetzt nicht fahren. Ursel´s Partner bringt mich hin.
Ursel und Bruno kümmern sich derweil ums Frühstück.
Durchs Fenster können sie Dobri beobachten. Das Auto steht im Schatten und die Fenster sind weit geöffnet.
Dobri liegt entspannt in der Box und schläft.
Motzi´s Wunde wurde mit fünf Stichen genäht und wir fahren wieder nach Pölöske.
Hoffentlich wird ihm das eine Lehre sein.
Endlich kommen wir alle zum wohlverdienten, ausgiebigen Frühstück.
Ursel hat es sich nicht nehmen lassen und frische Brötchen, Wurst und Käse mitgebracht.
Schön auf einem Teller angerichtet stand alles in der Küche auf der Arbeitsplatte.
Vor dem Küchenschrank saß Lisa und achtete darauf, dass keiner den Teller anrührte.
Dann kam der Moment, wo Lisa für zwei Sekunden allein in der Küche war.
Bruno hätte es wissen müssen, denn er kennt die Eigenheiten von Lisa.
Was solls. Ist ja noch reichlich vorhanden.
Neuer Teller, neu angerichtet und wir haben ausgiebig und in Ruhe gefrühstückt.
Bruno hatte noch eine süße Überraschung für uns.
Erdbeeren aus dem eigenen Garten, Zucker und Vanillezucker; alles zusammen fein püriert und ab in die Eismaschine. Zwanzig Minuten später ließen wir es uns schmecken.
Selbstgemachtes Erdbeer-Eis, ein Genuss.
Lediglich Ursel saß mit traurigem Blick am Tisch.
Für sie heißt es heute Abschied nehmen von den kleinen Kätzchen.
Nur Sissy und Luna wird sie behalten.
Was war das da draußen?
Dobri ist eben aufgewacht. Auch seine Kraft und Stärke ist zurück gekehrt.
In kürzester Zeit ist die neue stabile Box zerlegt.
Das war´s dann wohl. Ob die sich noch mal reparieren lässt?
Auf jeden Fall sofort zurück nach Pusztaederics.
Motzi noch schnell in die kleine Box und los geht's.
Bruno freut sich wie ein Schneekönig.
Lisa darf den Rest des Tages bei ihm bleiben.

15. Juni 2019

Noch einmal kurz für diejenigen, die mich nicht kennen.
Ich lebe hier in Pusztaederics mit Hunden und Katzen in trauter Gemeinsamkeit. Sie dürfen, wann immer sie wollen, in den Garten oder ins Haus. Will sagen, sie dürfen sich auf dem ganzen Grundstück bewegen.
Größere Probleme gab es bisher noch nie.
Menschen die mich kennen, wissen auch um meine Abneigung gegen Hundezwinger.
Niemand, auch keine Tiere, möchten eingesperrt sein.
Doch nun werde ich aber wahrscheinlich nicht herum kommen, auf meinem Grundstück einen Hundezwinger bauen zu lassen.
Dieser soll nur im absoluten Notfall und auch nur kurze Zeit (einen Vormittag oder Nachmittag) genutzt werden.
Schaut Euch weiter unten das Video vom 11. Juni an.
Dort könnt Ihr Euch davon überzeugen, was für ein toller Hund Dobri ist.
Kein Problem mit fremden Hunden, keinerlei Aggression, kein Bellen ohne triftigen Grund.
Aber, er ist stark wie ein Bär und ich vermute, dass er der Übeltäter war.
Es ist das passiert, was für einen Hundebesitzer wohl mehr als Horror ist.
Für Dobri suche ich schon geraume Zeit nach einer stabilen Hundebox.
Heute morgen bekam ich Nachricht, dass in Zalaegerszeg eine solche Box angeboten wird. Ich musste sie allerdings selbst abholen.
Also habe ich mich sofort auf den Weg gemacht.
In weiser Voraussicht brachte ich im Haus noch alles möglich in Sicherheit.
Meine Schlafzimmertür schließt nicht richtig. Deshalb habe ich sie schließlich so gesichert, dass auch ein Hund sie nicht mehr öffnen konnte.
Dachte ich zumindest.
Das komplette Schlafzimmer ist ganz neu. Es wurde nur einmal darin geschlafen.
Als ich aus Zalaegerszeg zurück kam, traf mich der Schlag.
Die neuen Matratzen, eine davon ist kaputt und verdreckt.
Das Holzbett 2 x 2 Meter ist total zerlegt und nicht mehr reparabel.
Die Vorhänge wurden abgerissen und die Scheibengardinen gleich mit. Der Wäschekorb vollkommen ausgeräumt, wurde alles schön im Raum verteilt.
Ich trinke normalerweise keinen Alkohol.
Aber jetzt brauche ich erst mal einen Schnaps.
       

Nachtrag 11. Juni 2019

Am späten Nachmittag fuhr ich noch Richtung Marcali. Dort warteten wieder Notfall-Katzen auf mich.
Lisa blieb währen dieser Zeit bei X-man. Die beiden verstehen sich gut und sind immer glücklich, wenn sie beisammen sind.
Die Fahrt war mehr als anstrengend.
DOBRI gelang es, sich aus dem Geschirr zu befreien und legte sich auf die Freifläche im Auto.
Als ich in Kethely ankam war der Mann, der die Katzen hatte, nicht da.
Sein Radio lief mit voller Lautstärke. Ich schrie mir die Seele aus dem Hals, doch er meldete sich nicht.
Motzi und Dobri bellten wie verrückt im Auto. Sie glaubten sicher, mir sei etwas zugestoßen.
Total verärgert wollte ich wieder zurück fahren.
Angie hatte ich bereits angerufen und ihr gesagt, dass ich die Katzen heute nicht bringen kann.
Gerade los gefahren, kam mir der besagte Mann mit seinen 2 Hunden entgegen.
Also kehrt machen und die Katzen einladen.
Auf den Gedanken, dass die Babys noch so klein sind und durch die Gitterstäbe passen, kam ich in diesem Moment nicht.
Also fuhr ich los.
Bereits nach kurzer Zeit kläfften Motzi und Dobri wie verrückt. Dobri riss sich los, wobei sich auch der Gurt löste.
Das geschah ausgerechnet im Kreisverkehr in Marcali. Fast hätte es mich aus der Kurve getragen.
Ich hielt kurz an, um Dobri wieder zu sichern. Anschließend setzte ich die Fahrt fort.
Endlich bei Angie angekommen, nahm ich die Box mit den Katzen aus dem Auto.
Da fehlt doch eine. Das kann doch nicht sein.
Just in diesem Moment bellten mich vier Hunde von der anderen Straßenseite an.
Meine beiden stimmten sofort fröhlich mit ein.
Ausgerechnet heute, wo ich seit langer Zeit mal wieder Migräne hatte.
Was soll´s.
Vorsichtig räumte ich das Auto so aus, dass mir Motzi und Dobri nicht ausbüchsen konnten.
Das Gebelle der Hunde empfand ich nun schon fast als Horror.
Gott sei Dank, da ist das Katzenbaby.
Ihr muss es gelungen sein, während des Vorfalls in Marcali aus der Box zu klettern.
Nun saß saß sie zwischen den Autositzen und schaute mich an.
Vorsichtig nahm ich das Kätzchen auf, wobei ich bemerkte, dass es nicht gesund ist.
So darf das Tier nicht vermittelt werden.
Ich bat Angie, das Katzenbaby ärztlich versorgen zu lassen. Wie immer, übernehme ich die anfallenden Kosten.
Dann machte ich mich mit meinen beiden Monstern auf den Heimweg.
Eigentlich wollte ich noch bei Lidl vorbei und einkaufen. Auf dem Parkplatz fand ich jedoch keine Stelle mit Schatten.
Also gleich weiter zu Bruno und Lisa abholen.
Unterwegs stoppte ich kurz an einer Tankstelle und kaufte mir ein Brötchen als Abendessen.
Anmerkung vom Webmaster:
Wir hätten bei uns gemeinsam zu Abend essen können.
Brigitte wollte aber verständlicherweise möglichst schnell zu ihren anderen Hunden nach Pusztaederics.
Die waren schon seit Mittag allein
.

11.Juni 2019

Heute haben wir Bruno, unseren Webmaster besucht.
Auch Dobri durfte bereits mit.
Es zeigt sich immer mehr:
Er ist ein ausgeglichener und ruhiger Hund, der einem Streit gern aus dem Wege geht.
Dafür gelang es den anderen Hunden, gemeinschaftlich den Terrassentisch zu zerlegen.
Bruno lachte nur und meinte, der Schaden sei schnell zu beheben.

10.Juni 2019

Dobri hat sich bereits gut im Rudel integriert.
Er fällt dadurch auf, dass er nicht auffällt.
Dobri ist ein ruhiger, ausgeglichener Hund. Trotzdem braucht er eine starke Hand, denn er ist ein erstaunliches Kraftpaket.
       
       
       
       
       
       

9.Juni 2019

Namenlos   Die erste Nacht im neuen Haus ist überstanden. Sie verlief ruhig und ohne große Vorkommnisse.
Es braucht sicher ein paar Tage bis Dobri im Rudel richtig angekommen ist.
Letztendlich bin ich froh, dass alles so gut abgelaufen ist.
Einige Fellhaare musste er aber heute Morgen lassen. Dabei kamen einige Verletzungen zum Vorschein.
Das heißt, dieser Hund bleibt erst einmal hier bei mir, bis die Verletzungen ausgeheilt sind und und er seine schlechten Erfahrungen vergessen hat.
Sobald sich Dobri eingewöhnt hat, wird er kastriert und sicherlich auch später vermittelt.
Gestern bei der Ankunft habe ich mein Smartphone im Auto vergessen.
Aktuelle Fotos sind also frühestens am Nachmittag verfügbar.
Ich wünsche Euch allen schöne Pfingsten.

8.Juni 2019

Ein Tag wie jeder andere?
Eigentlich schon, doch eigentlich auch wieder nicht.
Meine Tastatur klemmt immer noch, was das Schreiben nicht gerade angenehm macht.
Der Vormittag verlief wie sonst auch. Hunde wecken mich Punkt 5:30 Uhr. Ich suche wie immer meine Hausschuhe.
In irgendeinem Hundekorb müssen sie sein.
Schlaftrunken steig ich in die Sporthose und lass erst einmal die Vierbeiner raus.
Rasch Wasser aufsetzen und mir eine Tasse Kaffee kochen, damit der Schlaf endgültig aus dem Gesicht verschwindet.
Dabei heißt es ruhig zu bleiben. Klimpert Geschirr oder wird die Kühlschranktür geöffnet, kommt das Hunderudel angelaufen. Man könnte ja vielleicht etwas erhaschen.
Im allgemeinen nehme ich morgens jedoch nur die Milch aus dem Kühlschrank.
Mehr benötige ich nicht für den ersten Kaffee.
Dann beginnt mein Tagwerk.
Als erstes bekommen die Hunde ihr Futter. Während sie fressen, kann ich ungehindert die übelriechenden Häufchen einsammeln.
Diese Tätigkeit erfordert keine große Konzentration. Also lasse ich mir das Tagesprogramm durch den Kopf gehen.
Ach ja, heute ist eine Versammlung unseres Vereins angesagt.
Da werde ich mir vorher noch rasch die Haare waschen. Nur weil man viele Tiere hat, muss man nicht zerzaust und voller Hundehaare rumlaufen.
Seit dem Brand in meinem Haus kommt kein warmes Wasser mehr aus der Leitung.
Also Wasser mit einem Wasserkocher erhitzen und die Haare mit Hilfe eines Messbechers über dem Waschbecken waschen.
Das ich anschließend einige Stunden mit Lockenwicklern herum laufe, sieht außer meinen Tieren eh keiner.
Als nächstes im Internet Emails abrufen und nach Neuigkeiten bei unserer Facebook-Gruppe schauen.
Dann bereite ich mich auf die Versammlung vor. Heute sollen etliche Punkte angesprochen werden, die den Verein fördern und manche Arbeiten erleichtern soll.
Danach heißt es, meine Hunde zu überlisten. Ich kann ja nicht alle mitnehmen und ausgerechnet heute benötige ich einen Platz mehr im Auto.
Unser aktueller Notfall, der Schäferhund ohne Namen, muss aus der Hundepension geholt werden.
Motzi, Lisa und Bonzo schaffen es, sich so vor dem Haus zu platzieren, dass ich sie mitnehmen muss.
Hunde einladen und los geht´s Richtung Zalacsány. Dort habe ich vorher noch etwas abzugeben.
Gerade als ich das erledigt habe und aus dem Haus komme, sehe ich, wie eine ältere Frau auf dem Gehsteig zusammenbricht.
Alle meine beruflichen ehemaligen Fähigkeiten werden spontan wieder geweckt und ich kümmere mich um diese Frau.
Ach ja, ich bin in Ungarn. Da versteht die Frau mich natürlich nicht. Also versuche ich es mit meinen ungarischen Sprachkenntnissen.
"Probléma, szívprobléma?" ("Haben sie ein Problem, ein Herzproblem?")
"Igen. Szívproblémák." ("Ja, ein Herzproblem"?)
Ihr Puls hat Aussetzer, vermutlich Verdacht auf Herzinfarkt.
Also die Frau richtig lagern, versorgen und die Rettung rufen. Der Rettungswagen war schnell vor Ort und ich konnte meine Fahrt mit den Hunden, die während der Zeit allein im Auto waren, zum "Gasthof Sonne" in Csertomaj fortsetzen.
Unser Treffen war auf 15 Uhr angesetzt und man wartete bereits auf mich.
Alle Punkte der Tagesordnung wurden systematisch abgearbeitet.
Anschließend gab es noch Kaffee und Kuchen und wir unterhielten uns zwanglos über allgemeine Themen im Tierschutz.
Ein Blick auf die Uhr erinnerte mich an den Notfall, der in der Hundepension in Sümeg auf seine Abholung wartete.
Dort angekommen gestaltete es sich äußerst schwierig, den Schäferhund in die Box zu bekommen.
Motzi, Lisa und Bonzo kläfften ihn dermaßen an, dass der arme Hund vor lauter Angst wieder aus dem Auto sprang.
Kurzerhand holte ich die große Box aus dem Fahrzeug und stellte sie in den Anhänger. Den hatte ich heute mitgenommen, weil ich noch bei Katharina Sachen für unseren Flohmarkt abholen wollte.
Jetzt verlief alles reibungslos.
Der Hund war in der Box im Hänger und ich konnte los fahren.
Morgen ist Pfingsten und ich hatte bisher noch nichts eingekauft.
Darum noch schnell nach Tesco und mich mit dem Nötigsten eindecken.
Ich nahm meine Geldbörse aus der Tasche und ging Richtung Eingang.
Gut das ich mich umgeschaut habe. Aus dem Hänger schaute der Kopf des Schäferhundes heraus.
Ach du lieber Gott. Wie kam er aus der Metallbox raus. Sofort ging ich zurück und sicherte den Hund mit 2 Leinen.
Die Hundebox kann ich vergessen, die ist total im Eimer. Der arme Kerl hat alles zusammengedrückt, um aus der Box raus zu kommen. Ich kann von Glück sagen, dass er nicht während der Fahrt einfach rausgesprungen ist. Aber was nun. Zu den anderen Hunden? Das geht nicht. Die werden sich gegenseitig nur anbellen, besonders Motzi.
Also sicherte ich ihn auf dem Beifahrersitz.
Tesco Ade und ab Richtung Katharina. Dort bat ich den Mann von Katharina mit dem Schäferhund ein wenig zu laufen.
Vielleicht bekomme ich die Box im Anhänger irgendwie wieder repariert.
Fehlanzeige, die ist wirklich komplett im Eimer.
Nach dem einladen der Flohmarktsachen sicherte ich den Hund wieder auf dem Beifahrersitz während meine Hunde wie irre kläfften.
Insgeheim dachte ich, oh Gott, wenn das mal gut geht.
Ging es nicht.
Erst nachdem ich ein Machtwort sprach, verhielten sich Motzi, Lisa und Bonzo ruhig.
Aber bereits nach kurzer Fahrt legte der Schäferhund seine Pfoten immer dort hin, wo sie nicht hin gehörten.
Auf die Gangschaltung.
Ich versuchte sie weg zu drücken. Er leckte mir dabei über das ganze Gesicht. Sicher aus Dankbarkeit, dass er auf dem Beifahrersitz sein durfte.
Während der Fahrt versuchte ich den Sicherheitsgurt ständig etwas enger zu ziehen, damit er sich nicht groß bewegen und noch mehr auf die Pelle rücken konnte.
Kurz vor Zalaapati leuchteten drei Taschenlampen auf, die mich aufforderten an den Straßenrand zu fahren.
Das hat noch gefehlt: Polizeikontrolle.
Bloß die Nerven bewahren. Ich nahm meine Tasche, während der Polizist zur Fahrertür kam.
Sofort begannen alle Hunde zu kläffen.
Ich stieg aus. Bei dem Gebelle hätten die Polizisten nichts verstanden. Aber auch so machten sie den Eindruck, als würden sie mich nicht verstehen.
Trotzdem schwafelte ich die ganze Zeit.
Ein Polizist kontrollierte meine Papiere, die anderen drei hielten sich zurück. Auch den Hunden, die sich mittlerweile ruhig verhielten, schenkten sie keinerlei Beachtung. Kurz darauf durfte ich weiterfahren.
Was bin ich froh, dass sie nicht die Sorgfaltspflicht haben wie die Schweizer Zöllner. Dann wäre das heute sicherlich nicht gut ausgegangen.
Während der weiteren Heimfahrt überlegte ich, wie Dobri (so nannte ich jetzt meinen Notfallhund) sich in das Rudel integrieren lässt.
Zu Hause ankommen räumte ich erst einmal in aller Ruhe den Anhänger aus. Dann holte ich zuerst Motzi, dann Bonzo und schließlich Lisa aus dem Auto und schickte sie in den Garten.
Es musste ja passieren, Dobri verhedderte sich in der Leine.
Motzi und Bonzo flüchteten kurz aus dem Garten.
Lisa lief zur Haustür und kläffte was das Zeug hält.
Die zu Haus gebliebenen Hunde stimmten gleich kräftig ins Gekläffe mit ein.
Er wurde war, der Traum aller Hundebesitzer.
Bonzo kam nach kurzer Zeit freiwillig allein zurück.
Dobri wurde nun von Lisa und Bonzo angemault. Es hielt sich aber im Rahmen. Dann hörte ich, dass Motzi bei der Gans war. Die verscheuchte ihn jedoch. Also suchte er das Weite und stand kurz danach am Tor.
Ich ließ ihn rein und sperrte alles zu.
Endlich konnte ich die kläffende Meute auch aus dem Haus lassen.
Na, ob das gut geht?
Struppi kam als erster rausgesprungen und maulte Dobri gleich an. Ich weiß wie man reagieren muss, um Schlimmeres zu vermeiden.
Dann kam Gonzo der gleich schwanzwedelnd den neuen Mitbewohner begrüßte.
Toby ließ sich erst mal gar nicht sehen.
Trotzdem hieß es aufpassen, dass nichts passiert.
Ich blieb die Ruhe selbst und lobte besonders Motzi, den Rudelführer, für sein gutes Verhalten.
Dessen ungeachtet tat er so, als ob er etwas zu maulen hätte. Auch Struppi machte Anzeichen, als wolle er dem Neuen erst mal die Leviten lesen. Mein herzlicher Ton ließ ihn jedoch umdenken.
Endlich kam auch Toby. Anfangs würdigte er Dobri mit keinem Blick.
So tollten alle zusammen, vorerst noch unter meiner Aufsicht, bis 22 Uhr vereint und friedlich im Garten herum.
Dann gingen wir alle ins Haus.
Dobri markierte nicht, nein er pinkelte fast in jede Ecke.
Das heißt, ich habe nun erst einmal genug zu tun um Ordnung zu schaffen.
Jetzt ist es gerade Mitternacht und alle sind ruhig. Auch Dobri liegt entspannt im Badezimmer.
Das war´s erst mal für heute.
Stimmt nicht, wir haben ja schon Pfingstsonntag.
Seit einer Minute.
Bis auf Lisa und Bonzo haben alle meine Welpen ein liebevolles Zuhause gefunden.
Ich wünsche den Hunden für ihr weiteres Leben alles Glück dieser Welt.
Eine Bitte an die neuen Besitzer:
Mir sind die Hunde mittlerweile ans Herz gewachsen, aber sie fehlen nicht nur mir.
Auch andere Vereins-Mitglieder hier in der Nähe hatten Kontakt mit ihnen und haben sie lieb gewonnen.
Bitte lasst uns am weiteren Leben der Hunde teilhaben und schickt dann und wann einige Fotos, Videos oder eine Nachricht.
Wir würden uns sehr darüber freuen.

Hier der versprochene Bericht über die Zeit vor und während meiner Reise in die Schweiz.

  Es ist Montag und ich bekomme die Nachricht, dass eine Hündin schon Monate lang alleine auf einem Anwesen lebt. Sie wird von Nachbarn versorgt, die sich nun gemeldeten hatten damit sie ein Zuhause bekommt.
Ich fahre dort hin und finde eine total liebe und menschenfreundliche Hündin vor, die wirklich ein Zuhause haben sollte.
Ich gebe diverse Inserate auf.
Es meldet sich eine Babette aus Cserszegtomaj. Sie hat bereits 2 Hunde und will sehen, ob das mit den beiden anderen funktioniert.
Mit den Nachbarn, die das Tier bisher versorgten, fahren wir gemeinsam zu Babette.
Das Zusammentreffen ist erfolgreich und sie nimmt den Hund bei sich auf.
     
Am Donnerstag, auf der Fahrt zur Hundepension in Sümeg, fährt mir kurz vor dem Ziel jemand auf mein Auto.
Es gibt kein vor und zurück, denn das Auto des Verursachers hat sich total auf der Anhängerkupplung festgesetzt.
Keiner von uns beiden kommt von der Stelle.
Ich habe 6 Hunde im Auto als der Unfall passiert. Gott sei Dank bleiben sie unverletzt und verhalten sich ruhig.
Es wird eine Werkstatt beauftragt, die uns erfolgreich trennt.
Danach kann ich die Hunde Lisa, Bonzo und Toby endlich in der Pension abgeben.
In der Aufregung vergesse ich jedoch, das Hundefutter für die drei dort zu lassen.
Anschließend fahre ich wieder zurück nach Pusztaederics, um die vermittelten Hunde einzuladen.
Dann endlich geht es los Richtung Schweiz.
       
Es ist eine ruhige und problemlose Fahrt. An der Raststätte meiner ehemaligen Heimatstadt schlafen wir einige Stunden, bevor wir weiter Richtung Schweizer Grenze fahren.
  An der Grenze werde ich, wie immer, auf den Seitenstreifen beordert.
Die ganzen Hundeausweise und Papiere kontrolliert der Zöllner gründlichst.
Mit Hilfe eines Malinohundes wird der Fahrzeug-Innenraum einschließlich der Boxen untersucht.
Alles in Ordnung.
Rambo fällt dem Zöllner auf und er meint, was so ein junger Hund bei mir macht und ob ich ihn schon länger hätte?
Ich frage noch nach der Autobahnplakette, finde aber vor lauter Stress das schweizer Geld nicht.
Also kaufe ich die Vignette an der nächsten Raststätte, wo mir ein toller Kinderspielplatz auffällt.
       
Für die Hunde gibt es eine ausgedehnte Pinkelpause.
       
Weiter geht es an den Zürichsee. Dort fahre ich zu der neuen Familie von Rambo.
Er wird von nun an in einer wunderschönen Gegend leben dürfen.
Als ich Rambo aus dem Auto hole, erscheinen gleich Kinder und fragten ob sie ihn streicheln dürfen.
Klar, Streicheleinheiten sind immer gut. Danach geht es hoch in den 2. Stock. Mein Motzi ist ebenfalls dabei. Doch er weigert sich, die Stufen die ihm suspekt vorkommen, hoch zu laufen.
Rambo meistert die ersten Stufen seines Lebens problemlos.
Letztendlich muss ich Motzi hoch tragen. Oben angekommen wird der Papa der neuen Besitzerin erst einmal abgeschnüffelt und anschließend die Wohnung auf den Kopf gestellt. Schnell wird erkannt, dass man alles wegräumen sollte, wenn man kein Chaos möchte.
Abschließend füllen wir die Schutzverträge aus und ich verabschiede mich.
Die Treppe gehe ich ohne Motzi runter, denn der soll sich daran gewöhnen das es auch andere Treppen als unsere drei Stufen gibt. Er lässt sich Zeit, doch irgendwann kommt er auch allein runter.
       
Ich verabschiede mich noch einmal von Rambo.
Er ist mir sehr ans Herz gewachsen und die Trennung fällt mir sichtlich schwer.
Gleichzeitig freue ich mich aber für ihn über sein neues Zuhause am Zürcher See.
Weiter geht es zur Fähre an den Zürichsee, um etliche Kilometer zu sparen.
       
Das Navi lässt uns durch wundervolle Landschaften der Schweiz fahren. Besonders der Thumsee hat mir gut gefallen.
In Adelboden angekommen werde ich bis auf 3000 Meter Höhe gelotst, wo ich ein Schild lese: Weiterer Weg bis Ende Juni gesperrt.
Erst suche ich vergebens einen Menschen, den ich fragen kann. Endlich treffe ich auf einen Mann mit Nickelbrille, langem, weißen Bart und Stirnglatze. Er erklärt mir unmissverständlich, dass hier Ende ist und ich umkehren muss.
"Wo wollen Sie denn hin?" fragt er. Ich erkläre ihm die Situation, wobei er die Hunde im Auto entdeckt.
Er interessiert sich für Bonzo. Doch der Schisser zeigt ihm gleich, dass er als Jagdhund absolut ungeeignet ist.
Der fremde Mann bietet sich an, vor mir her zu fahren. Er kenne einen kürzeren Weg. Allerdings müsste ich wieder auf so einem engen Weg fahren, um zu Mailos neuem Zuhause zu komme.
Nach einigen Fragen finde ich den richtigen Bauernhof. Hier ist Mailo´s zukünftiges Zuhause. Wir werden schon erwartet und wie vermutet macht Mailo keinen Mucks. Er bleibt ruhig und entspannt. Auch lässt er sich gleich super gut führen.
Auch mich führt man überall herum und zeigt mir Mailo´s neues Reich mit Hühnern verschiedener Rassen. Wunderschön auch die Alm, auf der er nun einige Wochen im Jahr leben darf. Er wird bei seiner neuen Familie sehr glücklich sein und ein herrliches Hundeleben führen dürfen.
         
   
Nun geht es weiter für uns Richtung Wangen im Allgäu.
Dort warten bereits meine Enkel auf mich. Angekommen, sind nur meine Enkel Lars und Tim zuhause.
Ihr Papa liegt im Krankenhaus und meine Tochter ist bei einer Musikprobe.
Die Nacht verbringe ich auf dem Sofa. Am nächsten Morgen fahre ich mit meiner Tochter zu einer Käserei, um mich wieder mit leckerem Käse einzudecken.
Danach geht es weiter zu einem Gardinengeschäft. So etwas findet man in Ungarn nur selten.
Beim Demeter decke ich mich noch mit Erdbeeren ein und vergesse dabei, dass ich ja keinen Ofen habe um Marmelade zu kochen. Kurzer Hand friere ich die ganzen Erdbeeren ein.
Irgendwann werde ich mir auch mal einen Herd leisten. Dann gibt es wieder eine selbstgemachte Marmelade mit den Demeter Erdbeeren.
Nachmittag fahre ich wieder Richtung Ungarn.
Um Mitternacht erreiche ich mit Motzi, Struppi und Bonzo endlich Pusztaederics.
Gleich am nächsten Morgen hat mich die Realität wieder eingeholt.
Jede Menge Arbeit in Haus und Garten. Der Rasen und die Wiese müssen gemäht werden.
Auch im Haushalt gibt es nach der Zeit mit den ganzen Hunden einen gewissen Nachholbedarf.
Die anderen drei Hunde werde ich am Samstag aus der Pension holen.
deenfrhuit

Wir suchen ein Zuhause

Spendenkonto

tumahu18[at]gmail.com
IBAN:
DE16 1203 0000 1062 3568 43
BIC:
BYLADEM1001

Veranstaltungskalender

<<  <  Juli 2019  >  >>
 Mo  Di  Mi  Do  Fr  Sa  So 
  1  2  3  4  5  6  7
  8  91011121314
151617192021
23252628
30    
Alles Wissen,
alle Fragen
und Antworten
finden sich im Wesen des Hundes.
Franz Kafka


Heute 2

Gestern 25

Woche 27

Monat 462

Insgesamt 6367

Aktuell sind 18 Gäste und keine Mitglieder online